|
|
 |
Solarmodule und Kleinwindgeneratoren zur Aufladung der Batterien
Vor allem im Winter, wenn man im Mobil viel Licht und Wärme benötigt, kommt die Bordbatterie rasch an ihre Grenzen. Dann ist Nachschub gefragt, doch nicht immer ist eine rettende Steckdose in greifbarer Nähe. Eine Möglichkeit zum Nachladen sind dann kleine Windgeneratoren. Sie wandeln Windenergie in elektrische Energie um. Damit sind sie technisch weitgehend mit einem Elektromotor identisch, der umgekehrt elektrische Energie in Bewegungsenergie wandelt.
Die Windräder werden üblicherweise auf einem zerlegbaren Mast montiert. Die Montage ist bei unseren Anlagen in etwa 10 min. erledigt. Dann liefern sie schon bei geringen Windstärken unabhängig vom Tageslicht einen kontinuierlichen Ladestrom. Dadurch eignen sie sich zum Einsatz im Winter und in nördlichen Gefilden. Außerdem entstehen bei der Nutzung von Windkraft weder Folgekosten noch Emissionen, und die unkomplizierten Windgeneratoren sind relativ günstig.
Obwohl die Windenergie schon seit vielen Jahren ausgereift ist und Großanlagen in Deutschland mittlerweile einen beträchtlichen Anteil an der Gesamtstromgewinnung bringen, sind Kleinanlagen (im Gegensatz zur Photovoltaik) für Privatgebrauch eher die Seltenheit. Bisher werden sie hauptsächlich für autarke Inselanlagen bei Ferienhäusern, Booten, Schiffen, Reisemobilen und Kleingärten eingesetzt.
Die optimale Lösung ist eine Hybridanlage, bestehend aus PV- und Windgenerator, die beide eine Solar-Batterie laden. Die PV-Anlage am Tage und er Windgenerator am Tage und auch nachts. Mit einem zusätzlichen Windgenerator geht die Batteriebelastung zurück, bzw. kann die Autonomiezeit verlängert werden, da nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch stürmischen Wetter und vor allem nachts geladen werden kann. Ist normalerweise der Watt-Preis bei Windgeneratoren günstiger als bei Solarmodulen.
|
|
|
|